Zwischen all deinen Teilen liegt etwas, das nur dir gehört
Warum Astrologie, Pflanzenwissen und innere Arbeit für mich keine getrennten Welten sind
Warum Astrologie, Pflanzenwissen und innere Arbeit für mich keine getrennten Welten sind
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich glaubte, irgendwann an einen Punkt kommen zu müssen, an dem ich mich entscheide. Für einen Weg, eine Richtung, vielleicht sogar für eine einzige Antwort auf die Frage, wofür ich eigentlich stehe.
Dieses Gefühl war nicht besonders laut und ich hätte es damals vermutlich nicht einmal so benennen können. Es zeigte sich eher darin, dass ich immer weiter suchte, lernte und versuchte, die Dinge einzuordnen, die mich seit vielen Jahren faszinierten. Ich beschäftigte mich intensiv mit Pflanzen, mit der Kräuterkunde und Temperamentenlehre nach Hildegard von Bingen, tauchte immer tiefer in die Astrologie ein und begann zu verstehen, wie viel mehr in einem Geburtshoroskop verborgen liegt als das Sternzeichen, das wir aus Zeitschriften kennen. Die Mondknoten faszinierten mich ebenso wie die feinen Zusammenhänge zwischen Planeten, Häusern und Aspekten. Gleichzeitig führte mich mein Weg in die schamanische Arbeit, zu meiner Intuition und immer wieder hinaus in die Natur.
Je mehr ich lernte, desto größer wurde diese Welt. Nur hatte ich lange nicht verstanden, dass genau darin bereits die Antwort lag, nach der ich suchte.
Ich glaubte, all diese Dinge ordentlich voneinander trennen zu müssen. Hier die Astrologie, dort die Pflanzen, an einer anderen Stelle die schamanische Arbeit und irgendwo dazwischen all das, was ich selbst über Angst, Entscheidungen, Vertrauen und die Fähigkeit gelernt hatte, das eigene Leben wieder bewusst in die Hand zu nehmen.
Rückblickend erscheint mir das fast ein wenig seltsam, denn in meinem eigenen Leben waren diese Dinge nie wirklich voneinander getrennt. Die Trennung entstand erst in meinem Kopf, weil ich glaubte, einen klaren Namen, eine eindeutige Richtung und eine Antwort darauf finden zu müssen, welcher Teil davon nun der richtige sei.
Heute interessiert mich eine ganz andere Frage.
Was geschieht, wenn wir aufhören, uns selbst in einzelne Teile zu zerlegen, und beginnen, das Ganze zu sehen?
Wir wissen so viel über uns und hören uns manchmal trotzdem nicht
Wir leben in einer Zeit, in der uns unglaublich viel Wissen über uns selbst zur Verfügung steht. Innerhalb weniger Minuten können wir unser Geburtshoroskop berechnen, Persönlichkeitstests machen, etwas über Bindungsmuster lesen, unsere Glaubenssätze analysieren oder herausfinden, welche Erfahrungen aus unserer Kindheit unser heutiges Verhalten beeinflussen könnten.
Dieses Wissen kann unglaublich wertvoll sein. Ich habe selbst erlebt, wie befreiend es sein kann, plötzlich Worte für etwas zu finden, das man vorher jahrelang nur gespürt hat. Ein Zusammenhang wird sichtbar, eine alte Reaktion ergibt auf einmal Sinn und etwas, das man vielleicht lange als Schwäche betrachtet hat, bekommt eine völlig andere Bedeutung.
Gleichzeitig beobachte ich etwas, das mich schon lange beschäftigt: Wir können immer mehr über uns wissen und uns dabei trotzdem immer weiter von unserer eigenen Wahrnehmung entfernen.
Wir kennen irgendwann unser Sonnenzeichen, unseren Mond und unseren Aszendenten. Wir kennen unsere Muster, unsere Prägungen und vielleicht sogar ziemlich genau die Dinge, an denen wir noch „arbeiten“ sollten. Trotzdem stehen wir vor einer Entscheidung und wissen nicht, was wir wollen. Wir spüren, dass etwas in unserem Leben nicht mehr stimmt, und suchen sofort nach einer weiteren Erklärung. Wir fragen andere Menschen, ziehen Karten, lesen noch ein Buch oder hoffen auf irgendein Zeichen, das uns endlich sagt, was richtig ist.
Dabei liegt das Problem nicht im Wissen selbst.
Entscheidend ist für mich vielmehr, wohin dieses Wissen uns führt.
Führt es dazu, dass wir immer mehr Antworten außerhalb von uns brauchen, oder hilft es uns dabei, unsere eigene Wahrnehmung wieder ernst zu nehmen?
Diese Frage hat meinen Blick auf meine gesamte Arbeit verändert.
Ein Geburtshoroskop ist keine Schublade
Astrologie ist dafür eines der schönsten Beispiele, denn die erste Begegnung damit beginnt für viele Menschen mit einem einzigen Satz: „Ich bin Krebs.“ Oder Löwe, Waage, Widder, Steinbock.
Unser Sonnenzeichen erzählt tatsächlich etwas über uns, doch ein Geburtshoroskop ist so viel komplexer. Neben der Sonne finden wir den Mond und den Aszendenten, Venus und Mars, die Häuser, Aspekte und zahlreiche Verbindungen, die miteinander ein Bild ergeben, das sich nicht in drei Eigenschaften zusammenfassen lässt.
Besonders faszinieren mich dabei die Mondknoten, weil sie für mich eine Ebene berühren, die weit über die Beschreibung einer Persönlichkeit hinausgeht. Sie können Hinweise auf vertraute Muster geben und gleichzeitig eine Entwicklungsrichtung sichtbar machen, die sich nicht immer bequem oder selbstverständlich anfühlt.
Je tiefer ich in ein Horoskop schaue, desto weniger interessiert mich deshalb die Frage, in welche Kategorie ein Mensch passt. Viel spannender ist für mich das Zusammenspiel.
Ein Mensch kann ein tiefes Bedürfnis nach Sicherheit in sich tragen und gleichzeitig von einer starken Sehnsucht nach Freiheit bewegt werden. Er kann sehr sensibel wahrnehmen und dennoch eine enorme Durchsetzungskraft besitzen. Er kann Nähe brauchen und trotzdem Rückzug benötigen, um sich selbst wieder zu spüren.
Nichts davon muss ein Widerspruch sein.
Es sind verschiedene Seiten desselben Menschen.
Genau darin liegt für mich die Schönheit der Astrologie. Sie muss uns nicht erklären, wer wir sind. Sie kann uns vielmehr eine Landkarte in die Hand geben, mit deren Hilfe wir Zusammenhänge erkennen, die wir vorher vielleicht nicht verstanden haben.
Die Entscheidung, welchen Weg wir damit gehen, bleibt trotzdem unsere.
Zwischen Himmel und Erde
Mit meiner Liebe zu Pflanzen ist etwas ganz Ähnliches geschehen. Je intensiver ich mich mit ihnen beschäftigte, desto unmöglicher wurde es für mich, eine Wiese oder einen Waldrand einfach nur als grüne Landschaft wahrzunehmen.
Wo vorher eine Pflanze stand, begann ich irgendwann ihre Blätter zu erkennen, ihren Namen zu kennen und mich für ihre Geschichte zu interessieren. Aus einem unscheinbaren Kraut am Wegesrand wurde etwas, das Menschen möglicherweise schon seit Jahrhunderten begleitet hatte.
Besonders die Kräuterkunde nach Hildegard von Bingen und die Beschäftigung mit ihrer Temperamentenlehre haben meinen Blick auf den Menschen dabei geprägt. Mich fasziniert nicht nur, welche Eigenschaften einer Pflanze traditionell zugeschrieben wurden. Viel spannender finde ich die dahinterliegende Vorstellung, den Menschen nicht losgelöst von seiner individuellen Natur zu betrachten.
Wir sind nicht alle gleich. Wir reagieren nicht gleich, brauchen nicht dasselbe und gehen auch nicht auf dieselbe Weise durch unser Leben.
Genau an diesem Punkt berühren sich für mich zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum weiter voneinander entfernt sein könnten.
Die Astrologie richtet unseren Blick zum Himmel, während die Pflanzen unmittelbar unter unseren Füßen wachsen. Die eine arbeitet mit einer jahrtausendealten Symbolsprache der Sterne und Planeten, die andere mit dem Wissen über das, was aus der Erde wächst.
Zwischen den Sternen über uns und den Wurzeln unter uns steht jedoch immer derselbe Mensch.
Als mir das wirklich bewusst wurde, musste ich meine verschiedenen Interessen plötzlich nicht mehr gegeneinander abwägen.
Sie begannen, miteinander zu sprechen.
Die Verbindung war die ganze Zeit da
Meine schamanische Arbeit hat mich wiederum auf eine andere Ebene geführt. Sie hat meinen Blick für das geschärft, was sich nicht immer sofort erklären oder in Worte fassen lässt. Für innere Bilder, Wahrnehmung, Intuition und jene Momente, in denen wir etwas längst spüren, bevor unser Verstand bereit ist, es anzuerkennen.
Auch hier geht es für mich nicht darum, den rationalen Blick gegen einen intuitiven auszutauschen. Ich möchte mich nicht zwischen Verstand und Intuition entscheiden, genauso wenig wie zwischen Astrologie und Pflanzenwissen.
Mich interessiert, was sichtbar wird, wenn wir beides zulassen.
Genau darin habe ich irgendwann meinen eigenen roten Faden erkannt.
Meine Arbeit besteht für mich nicht darin, möglichst viele Methoden miteinander zu kombinieren, damit sie besonders außergewöhnlich wirkt. Das wäre keine Ganzheitlichkeit, sondern lediglich eine Ansammlung von Werkzeugen.
Ganzheitlichkeit beginnt für mich viel früher.
Sie beginnt mit der Bereitschaft, einen Menschen nicht auf den Teil zu reduzieren, der gerade am offensichtlichsten ist.
Wenn eine Frau zu mir kommt, sehe ich nicht nur ihr Horoskop. Ich sehe auch nicht nur ein Problem, das gelöst werden muss. Mich interessiert ihre Geschichte, ihre Wahrnehmung, das, was sie längst weiß, obwohl sie vielleicht noch keine Worte dafür gefunden hat, und ebenso das, was sie immer wieder von sich selbst wegführt.
Manchmal kann ein Blick ins Horoskop einen Zusammenhang sichtbar machen. An einer anderen Stelle öffnet eine Pflanze einen neuen Zugang. Manchmal entsteht die entscheidende Erkenntnis in einem Gespräch oder in einem Moment, der sich überhaupt nicht planen ließ.
Das Werkzeug ist für mich niemals wichtiger als der Mensch, der davor sitzt.
Warum wir so gern nach Antworten suchen
Ich kenne die Sehnsucht nach einer eindeutigen Antwort selbst sehr gut.
Besonders an Wendepunkten unseres Lebens kann Ungewissheit schwer auszuhalten sein. Wenn etwas nicht mehr passt, das Neue aber noch nicht sichtbar ist, wünschen wir uns Sicherheit. Wir möchten wissen, ob wir die richtige Entscheidung treffen, ob der Weg funktionieren wird und ob das, was wir irgendwo tief in uns spüren, tatsächlich ernst genommen werden darf.
In solchen Phasen ist die Versuchung groß, die eigene Entscheidung nach außen abzugeben.
Jemand soll uns sagen, dass wir gehen dürfen. Dass wir bleiben sollten. Dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Dass alles gut ausgehen wird.
Doch einige der wichtigsten Entscheidungen meines eigenen Lebens kamen ohne diese Gewissheit.
Es gab keinen vollkommen klaren Moment, in dem alle Ängste verschwunden waren und ich plötzlich wusste, dass nichts schiefgehen konnte. Viel häufiger war da zunächst nur etwas sehr Leises in mir, das immer wieder auftauchte, obwohl mein Verstand längst hundert Gründe gefunden hatte, weshalb ich es besser ignorieren sollte.
Mit der Zeit habe ich verstanden, dass Vertrauen nicht bedeutet, immer genau zu wissen, was passieren wird.
Vertrauen bedeutet für mich heute viel mehr, mich selbst nicht jedes Mal zu verlassen, sobald die Antwort unbequem wird.
Vielleicht liegt genau darin auch der tiefste Kern meiner Arbeit.
Ich möchte nicht die nächste Stimme werden, die dir sagt, was du tun sollst. Ich möchte dir weder anhand deines Horoskops erklären, wer du bist, noch dir durch eine Karte vorschreiben, welchen Weg du gehen musst.
Was ich schaffen möchte, ist ein Raum, in dem etwas anderes möglich wird: dass Zusammenhänge sichtbar werden, dass du deine eigene Wahrnehmung wieder ernst nimmst und dass zwischen all den Stimmen von außen deine eigene wieder deutlicher wird.
Denn am Ende muss nicht ich dein Leben verstehen.
Du musst dich darin wiedererkennen können.
Wenn das Alte noch funktioniert und trotzdem nicht mehr stimmt
Ein Wendepunkt beginnt nicht immer mit einem großen Zusammenbruch. Manchmal sieht von außen noch alles vollkommen normal aus.
Du stehst morgens auf, erledigst deine Aufgaben, kümmerst dich um andere Menschen, gehst arbeiten, organisierst deinen Alltag und funktionierst. Niemand muss bemerken, dass sich in dir längst etwas verschoben hat.
Vielleicht bemerkst du es selbst zunächst nur an kleinen Dingen. An einer Unruhe, die immer wiederkommt. An Gedanken, die du nicht mehr ganz wegschieben kannst. An einer Sehnsucht, die du dir schon so oft ausgeredet hast, dass du kaum noch weißt, wann sie eigentlich begonnen hat.
Das Alte kann noch funktionieren und trotzdem nicht mehr zu dir passen.
Gerade dieser Zwischenraum ist schwer auszuhalten, weil wir das Neue oft sehen möchten, bevor wir bereit sind, das Alte wirklich infrage zu stellen.
Doch Klarheit entsteht nicht immer als fertiger Plan.
Manchmal beginnt sie damit, dass wir aufhören, uns selbst zu überreden.
Dass wir bemerken, welche Situationen uns immer wieder Kraft kosten, wo wir gegen unsere eigenen Bedürfnisse handeln, welche Entscheidungen wir seit Monaten vertagen und an welchen Stellen unseres Lebens wir längst wissen, dass sich etwas verändern muss.
Wenn wir beginnen, diesen Wahrnehmungen wieder zu vertrauen, verändert sich etwas.
Nicht unbedingt sofort im Außen, aber in uns.
Warum „Zwischen Wurzeln und Sternen“ entstehen musste
In den vergangenen Monaten ist aus genau dieser Verbindung etwas entstanden, das für mich inzwischen viel mehr geworden ist als ein weiteres Projekt.
Zwischen Wurzeln und Sternen.
Als die ersten Gedanken dazu entstanden, wusste ich noch nicht, wohin sie mich führen würden. Ich wusste nur, dass ich Astrologie und Pflanzenwissen auf eine Weise miteinander verbinden wollte, die sich für mich natürlich anfühlt.
Daraus sind inzwischen 31 Karten entstanden.
Doch während ich an ihnen und am dazugehörigen Begleitbuch gearbeitet habe, wurde mir immer deutlicher, dass auch dieses Kartenset dieselbe Sprache spricht wie meine gesamte Arbeit.
Es soll dir nicht sagen, was passieren wird.
Es soll keine neue Autorität werden, die du morgens befragst, weil du deiner eigenen Wahrnehmung nicht vertraust.
Die Karten dürfen vielmehr zu einem Spiegel werden, zu einem Impuls, der eine Tür öffnet. Eine astrologische Symbolik kann einen Gedanken anstoßen, eine Pflanze einen anderen Blickwinkel eröffnen und eine Frage etwas in Bewegung bringen, das vorher unter all dem Lärm des Alltags verborgen war.
Was du darin erkennst, gehört jedoch dir.
Genau deshalb empfinde ich das Kartenset inzwischen auch nicht mehr als etwas, das neben meiner 1:1 Arbeit steht. Dasselbe gilt für mein Buch, an dem ich ebenfalls lange gearbeitet habe.
Sie sind unterschiedliche Zugänge zu derselben Welt.
Das Buch trägt meine Erfahrungen und meine Gedanken weiter. Das Kartenset verbindet Sterne, Pflanzen und innere Wahrnehmung miteinander. In meinen 1:1 Sessions entsteht ein Raum, in dem wir ganz individuell auf das schauen können, was sich gerade in deinem Leben zeigt.
Der gemeinsame Kern bleibt derselbe.
Nicht noch weiter von dir weg. Sondern wieder näher zu dir hin.
Was, wenn all deine Seiten zu dir gehören?
Je länger ich über diese Verbindung nachdenke, desto häufiger begegnet sie mir auch außerhalb meiner Arbeit.
Wir verbringen erstaunlich viel Zeit damit, herauszufinden, welche Version von uns die richtige ist.
- Die vernünftige oder die Wilde.
- Die Mutter oder die Frau mit ihren eigenen Träumen.
- Diejenige, die Sicherheit liebt, oder jene, die sich nach einem vollkommen neuen Leben sehnt.
- Die sensible Frau oder die Starke.
- Die Spirituelle oder die Bodenständige.
Dabei habe ich immer weniger das Gefühl, dass wir uns zwischen diesen Seiten entscheiden müssen.
Vielleicht beginnt unsere eigentliche Entwicklung nicht damit, einen Teil von uns endlich zu überwinden. Sie könnte vielmehr dort beginnen, wo wir aufhören, die verschiedenen Seiten unseres Wesens gegeneinander kämpfen zu lassen.
- Wo wir verstehen, weshalb sie da sind.
- Wo wir erkennen, wann wir welche von ihnen brauchen.
- Wo wir uns erlauben, widersprüchlich, vielschichtig und lebendig zu sein.
Genau deshalb bedeutet „Zurück zu dir“ für mich nicht, zu irgendeiner früheren Version deiner selbst zurückzukehren.
Es bedeutet auch nicht, irgendwo tief in dir einen unveränderlichen Kern finden zu müssen, der dir endlich sagt, wer du für den Rest deines Lebens bist.
Für mich bedeutet es, wieder so nah bei dir zu sein, dass du bemerkst, wenn sich etwas verändert. Dass du unterscheiden lernst, welche Stimme aus Angst spricht und welche aus einer tieferen Wahrheit, dass du dir erlaubst, neu zu wählen, wenn ein alter Weg nicht mehr zu dem Menschen passt, der du inzwischen geworden bist.
Vielleicht müssen wir uns dafür nicht noch genauer definieren und dürfen wieder lernen, uns zu erleben.
Denn zwischen all den Rollen, Geschichten, Erfahrungen, Widersprüchen, Wurzeln und Sehnsüchten liegt etwas, das kein Horoskop, keine Pflanze, keine Karte und auch kein anderer Mensch vollständig für dich benennen kann.
Deine eigene Essenz.
Alles, womit ich arbeite, darf dabei helfen, ihr näherzukommen.
Gehen musst du diesen Weg selbst und genau darin liegt für mich heute etwas unglaublich Schönes.
Denn die Antwort, nach der wir so lange im Außen gesucht haben, muss nicht plötzlich fertig vor uns liegen.
Manchmal reicht es, wenn wir beginnen, unsere eigene Stimme wieder zu erkennen.
Zwischen unseren Wurzeln und unseren Sternen.
Wenn dich solche Gedanken begleiten und du ein wenig tiefer in die Welt von Raven Herbs eintauchen möchtest, kannst du dir auch meine Waldbriefe schicken lassen.
Dort teile ich Gedanken, Pflanzenwissen, Astrologie und Einblicke, für die zwischen den schnellen Momenten auf Social Media oft kein Raum bleibt.
Von Herzen
Stefanie
Raven Herbs
